|
In der globalisierten Wirtschaft werden die
Dienstleistungen dort bezogen, wo diese für die gesamte
Wertschöpfungskette am meisten wirtschaftlichen Nutzen bringen. Wenn
Teile des Entwicklungsprozesses ausgelagert werden, was häufig bei der reinen Programmierung der Fall ist, ist es erst
recht unerlässlich, sich auf eine professionelle Projektabwicklung für den
gesamten Entwicklungsprozess verlassen zu können. Denn IT-Projekte
mit einem klaren Qualitätsfokus bestehen schon lange nicht mehr nur aus
der reinen Programmierung. Deshalb haben wir unserem gesamten Entwicklungsprozess höchste
Priorität eingeräumt. DEAG arbeitet prinzipiell nach dem Spiralmodell (ursprünglich
nach Boehm) und wendet ein DEAG spezifisches Rollenmodell an, welches
sich in den Grundzügen an
das Microsoft Solutions Framework (MSF) anlehnt. Dieses
Modell vereinigt die Vorteile eines phasenbezogenen Wasserfallmodells mit den Vorteilen
eines rein iterativen Modells, indem mit einem iterativen Modell
mit klar definierten Milestones und Deliverables gearbeitet wird. Dieser
Entwicklungsprozess wurde auch im Rahmen unseres Total Quality Management
Systems nach ISO 9004 sowie bei der externen Zertifizierung nach ISO
9001:2000 detailliert und nachhaltig implementiert.
Die DEAG Rollen des Customer Managers, des Projektleiters, des Software
Architekten, sowie des Qualitätssicherers und des Deployment Managers stellen
sicher, dass keine Interessenskonflikte auftreten und
die Verantwortlichkeiten in jeder Phase des Projektes klar und für
alle nachvollziehbar geregelt sind.
Es ist wichtig, dass beim angewendeten Spiralmodell während aller Phasen
Anforderungen aufgenommen und analysiert werden! Wir werden deshalb, egal in
welcher Phase wir uns befinden, niemals unserem Kunden bzw. dem
Anforderungssteller sagen, "zu spät", oder "die Entwicklung läuft bereits".
Anforderungen und neue Erkenntnisse müssen immer entgegengenommen werden. Das
DEAG Hilfsmittel hierfür stellt die Anforderungsspezifikation dar. Ganz
allgemein sind alle Dokumente „lebende“ Dokumente, d.h. dass diese im Laufe
eines Spiraldurchgangs laufend angepasst und verfeinert werden. Und wenn es
bestimmte Anforderungen nicht in eine Version schaffen, so werden diese nach
Rücksprache mit dem Kunden im Rahmen des Releasemanagements für eine der
nächsten Versionen eingeplant wo wiederum alle Phasen durchlaufen werden. Dies
garantiert die Qualität jeder Auslieferung.
Gerne präsentieren wir Ihnen unseren Entwicklungsprozess detailliert und zeigen
Ihnen, weshalb und wie wir uns in diesem Punkt von unseren Mitbewerbern
unterscheiden. Und weshalb wir auch für die Zukunft, welche die Globalisierung
mit sich bringt, bestens gerüstet sind. Qualität wird eben tatsächlich nie per
Zufall erreicht. Und bei IT-Projekten schon gar nicht!
Sind Sie unsicher, ob Sie Standard- oder
Individual-Software benötigen? Oder vielleicht eine individualisierte
Standardlösung? Standardkomponenten sind heute in der Tat viel
leistungsfähiger als früher. Die Individualisierungsmöglichkeiten bei
Standardlösungen bis hin zur gezielten Erweiterung sind bei gutem Design
faktisch ohne Einschränkungen gegenüber klassischer Individuallösung
möglich! Ein gutes Beispiel hierfür sind moderne CRM Lösungen. Auch
Individuallösungen sind mit innovativen Architekturen viel effizienter
einsetzbar und hoch integrierbar. Das heutige Motto muss deshalb lauten:
Nutzen Sie die Vorteile von Standard- und Individual-Software! Sind hier
die Begriffe evtl. neu zu definieren? Wo beginnt die Individualsoftware?
Was kann noch als Standard betrachtet werden? Gut, dass es nicht auf alle Fragen immer nur eine
richtige Antwort gibt. Unabhängig davon, ob Sie Ihr
Projekt als Individual-Software oder als individualisierte Standard-Software bezeichnen, wir bringen ihr
IT-Projekt garantiert zum Erfolg. Und zwar nicht per Zufall!
Individual-Software-Entwicklung, bzw. individualisierte
Standard-Software ist zwangsweise mit einer spezifischen
Software-Architektur und den eingesetzten Tools bzw. der eingesetzten
Standardkomponenten verbunden. Wir setzen, wo dies sinnvoll ist,
konsequent auf die Mehrschrichten Architektur im Rahmen der Microsoft .NET
Plattform. Als Entwicklungsumgebung setzen wir Microsoft Visual
Studio und darin die Programmiersprache C# mit unserem eigenen
Datenbank-Applikations-Framework ein. Getreu nach unserem Motto "Let's be
more productive!"
Die immer wieder aufkeimende Frage, ob eine Web-, oder eine
Windows-basierte Benutzerschnittstelle die geeignetere ist, lässt sich
nicht pauschal beantworten. Es gibt sehr wohl Anwendungen, wo eine
Web-basierte Lösung der einzig sinnvolle Weg ist. Dort, wo bei einer
bekannten Anwenderschaft auf beeinflussbarer Hard- und Softwareumgebung
eine reiche Funktionalität mit Office Integration gefordert ist, macht
eine Windows Applikation wiederum viel mehr Sinn. Sehr oft werden bei den
von uns implementierten Gesamtlösungen sowohl Web- als auch
Windows-basierte Benutzerschnittstellen implementiert um so den
individuellen Bedürfnissen optimal Rechnung zu tragen. Der Entscheid,
welche Benutzerschnittstelle zur Anwendung gelangt, kann sich auch durch
das verwendete Grundsystem (meist bereits durch die eingesetzte
Standardsoftware vorgegeben) ergeben. Unsere Kunden brauchen sich nicht
zwingend mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, treffen wir doch diese
Wahl professionell und nicht idelogisch im alleinigen Interesse unserer
Kunden.
|